Schwitzen beim Schlafen ist fĂŒr viele Menschen ein unangenehmes und lĂ€stiges Thema! Besonders schwitzen viele Menschen an den ExtremitĂ€ten, wie HĂ€nde, FĂŒĂŸe, oder auch am Kopf!

Doch nÀchtliches Schwitzen kann durch die gleich genannten Tipps und RatschlÀge nicht nur minimiert, sondern oft auch gÀnzlich behoben werden!

Das Resultat

Die betroffenen Personen wachen nachts oft auf, fĂŒhlen sich unwohl, und erhalten keinen guten Nachtschlaf.

Am darauffolgenden Morgen sind die Folgen hiervon zu spĂŒren: MĂŒdigkeit, Abgeschlagenheit, und natĂŒrlich auch ĂŒber den Tagesablauf reduzierte Energie!

Die Ursachen

Bei Frauen können hormonelle Schwankungen, wie zum Beispiel in der Schwangerschaft, einer der GrĂŒnde sein, warum dieses nĂ€chtliches Schwitzen auftritt.

Hat man medizinische GrĂŒnde, wie zum Beispiel eine Erkrankung, Infekte, oder ErkĂ€ltung ausgeschlossen, ist oftmals die Schlafumgebung entscheidend fĂŒr das richtige WohlfĂŒhlen in der Nacht!

Schweißattacken, die ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum anhalten, sollten auch bei einer Ă€rztlichen Konsultation ĂŒberprĂŒft werden!

Tipps gegen Schwitzen beim Schlafen?

Hierzu gelten einmal die folgenden RatschlÀge:

  • Matratzenmaterial: Latexmatratzen speichern die WĂ€rme und weisen auch Feuchtigkeit ab. FĂŒr einen besseren Schlafkomfort eignen sich somit Taschenfederkernmatratzen, denn diese erlauben eine Luftzirkulation, und ein besseren Austausch des Klimas!
  • Zudecke und Überzug: Ein Überzug aus Baumwolle ermöglicht auch hier ein optimaleres Klima! Und natĂŒrlich ist eine FĂŒllung aus Daunen und Federn, im Gegensatz zu Synthetikfasern, ein Garant fĂŒr erholsame NĂ€chte.
  • Deckendicke: Auch sollte die Decke den jĂ€hrlichen Temperaturen angepasst sein, und doch weder zu dick, noch zu dĂŒnn sein!
  • Mahlzeiten: In diesem Fall keine schweren Mahlzeiten vor dem Schlafengehen zu sich nehmen, kein ĂŒbermĂ€ĂŸiger Alkoholgenuss, welcher den Körper strapaziert.
  • Richtige Raumtemperatur: Es empfiehlt sich, eine Raumtemperatur von 17-18° einzuhalten. Diese hat nach zahlreichen Studien (Link) die besten physiologischen Effekte fĂŒr ein gesundes Schlafklima erzielt! Was hierbei aber auch viele nicht wissen ist, dass auch zu kalte RĂ€ume zum nĂ€chtliche Schwitzen anregen können!
  • Depressionen und Ängste: Psychische Ursachen können ein erhöhtes nĂ€chtliches Schwitzen verursachen. Hierbei helfen EntspannungsĂŒbungen, Therapien, aber auch klĂ€rende und erholsame GesprĂ€che mit dem Partner.
  • ErnĂ€hrungsumstellung: Es muss nicht gleich eine vegetarische ErnĂ€hrung sein. Aber der Weg hin zu einer gesĂŒnderen Lebensweise, empfiehlt sich. Denn, auch durch die Â ĂŒbermĂ€ĂŸige Schweißproduktion versucht der Körper Giftstoffe auszuscheiden.

Wann zum Arzt?

Wenn die SchweißausbrĂŒche anhalten, sollte der Weg zum Hausarzt gewĂ€hlt werden!

Nur dieser kann durch entsprechende Diagnostik in Erfahrung bringen, ob nicht auch vielleicht Infektionen oder  andere körperliche Beschwerden dazu dienen, dass man die Nacht unruhig schlĂ€ft und schweißgebadet aufwacht.

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